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Jetzt Haarausfall stoppen

Haarausfall? So wächst Ihr Haar wieder überall.

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Was ist Haarausfall?

Zunächst einmal ist es wichtig zu klären, was eigentlich Haarausfall ist. Es ist nämlich vollkommen normal, täglich eine gewisse Menge von Haaren zu verlieren. In der Tat ist es normal, dass Tag für Tag etwa 80 bis hundert Haare ausfallen. Die Haare haben einen bestimmten Lebenszyklus, an dessen Ende sie ausfallen. Das ist jedoch kein Grund zur Besorgnis, da in den Haarfollikeln im gleichen Rhythmus neue Haare nachwachsen.

Von Haarausfall spricht man daher erst dann, wenn die Zahl der ausfallenden Haare pro Tag weit über der normalen Anzahl liegen, oder wenn man merkt, dass sie nicht mehr nachwaschen.

Man watching rain through window

Wachstumszyklus des Haares

Um einen normalen Haarausfall zu verstehen, ist es wichtig, die Phasen des Haarwachstums zu können. Das Haarwachstum beginnt mit der Anagenphase. Während dieser Zeit bilden sich die Haare, die im Follikel in der Kopfhaut heranwachsen und langsam dichter und länger werden. Rund 85 % der Kopfhaare befinden sich in dieser Phase. Darauf folgt die Übergangsphase, die auch als Katagenphase bekannt ist. Zu dieser Zeit wird die Haarwurzel nicht mehr mit Nährstoffen versorgt und wächst auch nicht mehr. Allmählich beginnt es zu schrumpfen. Während der letzten Phase, der Ruhe- oder Telogenphase, wird der Stoffwechsel der Haare vollkommen eingestellt und diese beginnen allmählich, zu verkümmern. Ein neues Haar wird im Haarfollikel gebildet, welches das alte Haar herausschiebt, so dass es ausfällt.

Störungen im Haarzyklus führen dazu, dass die Haare verstärkt ausfallen. Das kann etwa durch eine verkürzte Wachstumsphase oder einen beschleunigten Ablauf der Phase zustande kommen. Hat man Zweifel, ob man an Haarausfall leidet oder einfach Haare innerhalb des normalen Zyklus der Haare verliert, kann man beim Hautarzt die Haarwurzeln untersuchen lassen. Auf diese Weise kann festgestellt werden, ob ein Haarausfall vorliegt, der zur Besorgnis Anlass gibt. Lässt man eine solche Untersuchung bei einem ersten Verdacht vornehmen, so kann man oft rechtzeitig korrigierende Maßnahmen ergreifen.

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Welchen Einfluss spielen Lebensweise und Umwelteinfluss beim Haarausfall?

Vor Umweltgiften und schädlichen Einflüssen kann man sich heute kaum noch schützen. Diese Umweltgifte dringen auf viele Weisen in unseren Körper ein. Mit der Luft und in der Nahrung nehmen wir eine Reihe von Giften auf, zu denen Blei, Quecksilber und Chrom, aber auch Cadmium und Pestizide, sowie Radionuklide, die in Form von Strahlung auftreten. Die toxische Belastung kann zu verschiedenen Erkrankungen führen und auch den Haaren schaden.

Der Körper hat eine Reihe von Abwehrmechanismen, die dazu beitragen, dass die aufgenommenen Gifte ausgeschieden werden können. Genau hier kommen jedoch die Lebensgewohnheiten ins Spiel. Damit die Körperabwehr und der damit zusammenhängende Selbstheilungsprozess optimal funktionieren kann, muss der Körper dazu auch in optimalem Zustand erhalten werden. Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Baustein, wenn es darum geht, sich die richtigen Vitamine, Minerale und Spurenelemente zuzuführen, welche die negativen Umwelteinflüsse vorbeugen und gleichzeitig ein gesundes Haarwachstum fördern können.

Wann kann Haarausfall ein Warnzeichen sein?

Viele Personen bemerken einen Haarausfall, fühlen sich aber in anderer Hinsicht körperlich vollkommen wohl. Der Haarausfall kann jedoch oft ein erstes Warnzeichen dafür sein, dass es an der Zeit ist, eine gesündere Lebensweise anzustreben. Es ist nämlich möglich, dass der Körper die Mineraliendepots, die sich unter den Haarwurzeln befindet anzapft, um andere Defizite im Körper auszugleichen. Das liegt daran, dass der Körper zunächst die lebensnotwendigen Funktionen unterstützt. Ist also beispielsweise das Säure-Basen-Gleichgewicht gestört, so werden zunächst die Nährstoffe geopfert, die eigentlich für die Haare vorgesehen waren.

Daher heißt es, beim Haarausfall aufzupassen, ob nicht solche Gründe vorliegen können. Der Säure-Basen-Haushalt kann durch verschiedene Faktoren gestört werden, die in der Regel auf der Ernährung beruhen. Dazu gehören nicht nur Genussgifte wie Alkohol, Nikotin und Koffein, sondern auch Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte, sowie Zucker und Getränke mit Kohlensäure. Bei einer ausgewogenen Ernährung verfügt der Körper über ausreichende Mineralien, um einen Säureausgleich zu schaffen. Besteht jedoch eine ständige Übersäuerung, so werden alle Mineraliendepots des Körpers angegriffen. Zunächst werden die Haare angegriffen und auch die Fingernägel können betroffen sein und brüchig werden.

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Die richtigen Maßnahmen rechtzeitig ergreifen

Für die meisten Betroffenen ist der Haarausfall in erster Linie ein kosmetisches Problem. Sie sind sich über die möglichen Ursachen nicht im Klaren und ergreifen daher auch nicht die entsprechenden Maßnahmen. Perücken, Toupets und Haarverpflanzungen werden häufig eingesetzt, um das beeinträchtige Aussehen zu verbessern. Doch ohne eine Behandlung der Ursachen bleiben die Haarfollikel weiterhin unterversorgt und es kommt kein neues Haarwachstum zustande.

In der Tat hängen viele Krankheiten und Störungen im Körper mit der Ernährung zusammen. Mit der richtigen Ernährung kann man den Körper in die Lage versetzen, sich selbst zu heilen. Beginnt man bei den ersten Anzeichen des Haarausfalls mit einer ausgeglichenen Ernährung, die eine Übersäuerung des Körpers vermeidet, so kann das Haar allmählich wieder nachwachsen und auch schwerwiegendere Probleme können vermieden werden.

Warum Wundermittel nicht helfen

Haarausfall ist ein Problem, dass für die Betroffenen eine große Belastung darstellt. Eine schöne, volle Haarpracht gehört nun einmal zu unserem Schönheitsideal und wir fühlen uns weniger attraktiv, wenn die Haare ausfallen. Deshalb suchen auch viele Menschen beständig nach Lösungen, um dem Problem zu begegnen.

Werbung und Industrie machen sich diese Tatsache zu Nutzen. Somit gibt es immer wieder neue Mittel, die versprechen, den Haarausfall zu kontrollieren und zu neuem Haarwuchs zu verhelfen. Gehen wir jedoch davon aus, dass den Haaren die notwendige Ernährung durch körpereigene Prozesse entzogen wird, ist es schnell offensichtlich, dass Shampoos, Haarwasser und ähnliche Produkte kaum etwas gegen das Problem ausrichten können.

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Allgemein bekannte Theorien zum Haarausfall und ihre Wahrscheinlichkeit

Seit langer Zeit liefern Wissenschaftler, Kosmetiker und Haarausfallspezialisten unterschiedliche Erklärungen dafür, wie der Haarausfall zustande kommt. Doch entbehren diese Theorien oft einer wirklichen Wissenschaftlichen Grundlage. Darum wird auch in so vielen Fällen eine Behandlung für den Haarausfall durchgeführt, die am Ende jedoch nicht die gewünschten Resultate erzielt. Im Folgenden wollen wir uns mit einigen dieser Theorien einmal näher auseinandersetzen.

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Wie wahrscheinlich ist der genetisch bedingte Haarausfall?

Seit Langem hört man, dass besonders bei Männern die Glatzenbildung genetisch bedingt ist. Jedoch ist die wissenschaftliche Beweisführung dafür nicht schlüssig. Männer mit Glatzen werden befragt, ob auch der Vater und der Großvater eine Glatze hatten. In den meisten Fällen wird diese Frage positiv beantwortet, was von vielen Wissenschaftlern als Beweis dafür ausgelegt wird, dass die Anlage zur Glatzenbildung erblich bedingt ist.

Interessant ist es in diesem Fall jedoch, einmal die geschichtliche Entwicklung des Haarausfalls zu betrachten. Zwar gab es auch früher schon Menschen mit Glatze, doch ist in den letzten 100 Jahren die Tendenz zum Haarausfall deutlich angestiegen und das nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen. Im gleichen Zeitraum haben sich auch unsere Ernährungsgewohnheiten und unsere Lebensweise im Allgemeinen stark gewandelt.

Statt frisch zubereiteten Mahlzeiten aus natürlichen Zutaten sind immer mehr Nahrungsmittel in unseren Speiseplan aufgenommen worden, die reich an unterschiedlichen Schadstoffen sind. Spätestens mit der großen Popularität von Fast Food sowie kohlensäurehaltigen und stark gezuckerten Erfrischungsgetränken ist die Qualität unserer Ernährung eindeutig schlechter geworden. Schon daraus lässt sich ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Ess- und Lebensgewohnheiten und dem Haarausfall herstellen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum sich die Glatze so häufig auf drei oder vier Generationen in einer Familie zurückverfolgen lässt. Auch darauf lässt sich eine logische Antwort finden, die sehr wohl etwas mit Vererbung zu tun hat. Vererbt wird nicht die Veranlagung zum Haarausfall, sondern vielmehr die Essgewohnheiten.

Werden Kinder in einer Familie groß, in der stark säurebildende Nahrungsmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Backwaren aus weißem Mehl und Zucker bevorzugt werden, so darf man davon ausgehen, dass dieses Kind auch als Erwachsener dieser Ernährungsweise folgen wird. Hat die Lebensweise also schon beim Vater eine Glatze ausgelöst, ist es nur logisch, dass auch der Sohn unter Haarausfall leiden wird, wenn er der gleichen Lebensweise folgt.

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Vorsicht bei medikamentöser Behandlung von genetisch bedingtem Haarausfall

Wenn Mediziner den Haarausfall als erblich einstufen, kann eine medikamentöse Behandlung verordnet werden. Bei Männern wird dabei meistens das Medikament Finasterid eingesetzt. Dieses wurde ursprünglich zu Behandlung von Prostata Vergrößerungen entwickelt. Im Laufe der Anwendung wurde festgestellt, dass sich als Nebenwirkung ein verstärkter Haarwuchs einstellt. Das Medikament kann jedoch keine Heilung für den Haarausfall bieten.

Die Wirkung hält nur so lange an, wie das Medikament eingenommen wird. Setzt man es ab, so stoppt auch das Haarwachstum. Darüber hinaus gibt es eine Anzahl von Nebenwirkungen. Die Libido des Mannes verringert sich und es kann zu Potenzstörungen kommen.

Bei Frauen wird ein anderes Medikament eingesetzt: Minoxidil. Dieses Medikament wurde ursprünglich zur Kontrolle von Bluthochdruck entwickelt und es wurde ebenfalls aus Zufall festgestellt, dass es das Haarwachstum fördert. Daraus wurde eine Haartinktur entwickelt, die bei Frauen angewendet wird. Zu den Nebenwirkungen gehören Reizungen, Rötungen und Entzündungen der Kopfhaut. In einigen Fällen kann es auch zu einer Veränderung des Blutdrucks kommen. Während der Schwangerschaft und der Stillzeit kann das Mittel nicht eingesetzt werden. Die Wirkung hält nur so lange an, wie man die Tinktur verwendet. Nach dem Absetzen verläuft der Haarausfall wieder wie zuvor.

Kann Testosteron den Haarausfall begünstigen?

Testosteron, das männliche Geschlechtshormon, wird ebenfalls häufig mit einem verstärkten Haarausfall in Verbindung gebracht. Die Theorie geht davon aus, dass durch den Abbau von Testosteron direkt unter der Kopfhaut Dihydrotestosteron (DHT) aufgebaut wird, was den Haarausfall verursachen soll. Gegen diese Theorie spricht jedoch das Beispiel von Naturvölkern. Betrachtet man beispielsweise die Eskimos, die in ihrem natürlichen Lebensraum ihrer althergebrachten Lebensweise nachgehen, so wird man feststellen, dass es keine Männer mit Glatzenbildung gibt. Leben Angehörige dieser Rasse jedoch über lange Zeit hinaus in einer modernen Zivilisation, so neigen auch sie zur Glatzenbildung. Ein weiterer Beweis dafür, dass letztendlich nicht das Testosteron und sein Abbauprodukt Dihydrotestosteron (DHT) für die Glatze verantwortlich sind, sondern vielmehr die Lebensweise.

Auch bei Frauen wird der Hormonhaushalt häufig für den Haarausfall verantwortlich gemacht. Oft kann das tatsächlich der Fall sein, jedoch auf eine indirekte Weise. Durch die Regelblutung der Frau werden monatlich viele Schadstoffe und schlacken aus dem Körper ausgeschwemmt. Viele Frauen benutzen jedoch hormonhaltige Produkte, wie beispielsweise die Antibabypille, die dazu führen, dass die monatliche Blutung abgeschwächt wird. In diesem Fall können die Schlacken nicht auf gleiche Weise abtransportiert werden und im Körper bleibt ein höheres Niveau von Giftstoffen bestehen, dass auf Dauer auch dem Haarwachstum schaden kann. Auf diese Weise lässt es sich auch erklären, dass die Haare der meisten Frauen nach der Menopause dünner werden.

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Ist eine Haartransplantation sinnvoll?

Die selbsternannten Experten in Sachen Haarausfall empfehlen im Fall von deiner Diagnose auf hormonell bedingten Haarausfall häufig eine Transplantation der Haare. Das ist in solchen Fällen möglich, in denen noch keine Vollglatze besteht und beispielsweise am Hinterkopf noch volles Haar zu finden ist. Bei dem Eingriff werden von den Stellen mit vollem Haarwuchs kleine Gruppen von drei bis fünf Haaren entnommen. An den kahlen Stellen werden nun kleine Schnitte ausgeführt, in die der Arzt die entnommenen Haare einsetzt.

Dabei handelt es sich um eine langwierige Prozedur, die vom Operateur etliche Erfahrung erfordert, um erfolgreich zu ein. Auch handelt es sich dabei um ein kostspieliges Unterfangen, das zwischen 3.000 und 10.000 Euro kosten kann. Es kommt gewissermaßen zu einer Umverteilung der bestehenden Haare. Ein neues Wachstum der Haare wird durch eine solche Operation allerdings nicht gefördert, so dass es sich um eine rein kosmetische Lösung handelt. Die Bedingungen für das Haarwachstum ändern sich durch die Transplantation nicht. Finden die Haare an der neuen Stelle keine ausreichende Nahrung vor, so sind sie früh oder später zum erneuten Ausfallen verurteilt. Daher ist eine Haartransplantation auch eine Prozedur, die zu einem hohen Preis nur eine Kurzzeitlösung bietet.

Sad man leaning against wall

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Ist Haarausfall umkehrbar?

Wer von einer Glatze oder dünner werdendem Kopfhaar betroffen ist, stellt sich natürlich die bange Frage, ob diese Situation umkehrbar ist. Einige Experten haben heute die Theorie aufgestellt, dass der Haarausfall durchaus heilbar ist. Diese Theorie beruht auf der Erkenntnis, dass der Haarausfall Folge eines seelischen oder körperlichen Ungleichgewichts ist, wobei das seelische Ungleichgewicht verschiedene körperliche Folgen nach sich ziehen kann. Es kommt eine Übersäuerung des Körpers zustande, die den Darm krank machen und die Funktion der Zellen beeinträchtigen kann. Eine falsche Ernährung trägt in großem Maße zu einer solchen Übersäuerung des Körpers bei, ebenso wie die regelmäßige Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika.

In einem übersäuerten Körper fehlen auch meistens grundsätzliche Nährstoffe, zu denen Mineralien, Vitamine, Aminosäuren und Antioxidantien gehören. Stehen diese Stoffe nicht für die Haarwurzel zur Verfügung, so verkümmert diese. Man kann sich die Haarwurzel ähnlich einer Pflanze vorstellen. Nur wenn diese aus der Erde die entsprechenden Nährstoffe schöpfen kann, wird sie gedeihen. Stehen die Nährstoffe nicht zur Verfügung, so verkümmert sie allmählich.

Mit den Haaren verhält es sich ganz ähnlich. Fügt man den Haaren also die Nährstoffe zu, die sie zu einer gesunden Entwicklung brauchen, so können diese sich auch wieder kraftvoll entwickeln. Wichtig ist es jedoch, zunächst ein Gleichgewicht im Körper zu schaffen, das es ermöglicht, dass die wertvollen Mineralien und Vitamine auch wirklich bis zu den Haarwurzeln vordringen können und vom Körper nicht zu anderen, lebensnotwendigen Funktionen gebraucht werden.

Kreisrunder Haarausfall – Ein Sonderfall

Während sich die Ursachen für den Haarausfall meistens ähneln, so stellt der kreisrunde Haarausfall dennoch einen Spezialfall dar. Er kann entweder durch eine sehr starke psychische Belastung, aber auch durch eine Schwermetallvergiftung ausgelöst werden. Trotz dieses Sonderfalls kann man davon ausgehen, dass die Ursachen für den Haarausfall miteinander verwandt sind. Darum kann man den Haarausfall auch stets auf die gleiche Weise behandeln.

Im Folgenden wird daher aufgezeigt, welche Schritte man unternehmen sollte, wenn man an dünnem Haar oder einer Glatze leidet und gerne wieder ein volles Haarwachstum verzeichnen möchte.

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Wie können die Haare wieder nachwachsen?

Wer sich um lichtendes Haupthaar sorgt, hat meistens bereits eine Reihe von Produkten ausprobiert. Shampoos und Haarwasser werden in großer Menge angeboten und versprechen, die Haarwurzeln zu neuem Wachstum anzuregen. Diese Maßnahmen bleiben jedoch in der großen Mehrheit der Fälle ohne Resultate. Bleibt also die Frage, was kann man wirklich tun, um den Haarausfall zu stoppen und neuen Haarwuchs zu begünstigen?

Alle Produkte, welche hier vorgeschlagen werden, sollten nur nach vorheriger Absprache mit einem Arzt eingenommen werden, um Wechselwirkungen oder Unverträglichkeiten abzuklären. Zudem muss vorab geklärt werden, ob überhaupt so ein Mangel vorliegt, damit nicht mit einer falschen Behandlung ungewollte Krankheiten ausgelöst werden.

Gleichgewicht von Säuren und Basen im Körper erzielen

Wie bereits festgestellt wurde, stellt eine Übersäuerung des Körpers ein Gesundheitsrisiko dar, dessen erstes Anzeichen oft in vermehrtem Haarausfall sowie brüchigen Fingernägeln besteht. Die Mineralien, die wir mit der Nahrung aufnehmen, gelangen einfach nicht bis an die Haarwurzeln, da der Körper sie für wichtigere Aufgaben bei der Entsäuerung des Körpers braucht. Der ideale pH-Wert für den Körper liegt bei 7,4 und der Körper versucht stets, diesen leicht basischen Wert beizubehalten.

Mit der Ernährung führen wir dem Körper Basen und Säuren zu. Fleisch, Milch, Eier Weizenmehlprodukte, Zucker und Alkohol bilden Säuren, während Obst und Gemüse Basen bilden. Für eine ausgewogene Ernährung sollte man daher stets darauf achten, die Menge der säurebildenden Nahrungsmittel so gering wie möglich zu halten, während man in verstärktem Maße basenbildende Lebensmittel zu sich nimmt. Experten empfehlen, auf eine Ernährung zu achten, die aus zwei Dritteln von basenbildenden Lebensmitteln zusammengesetzt ist. Auf diese Weise sorgt man für die Gesamtgesundheit des Körpers und kann gleichzeitig eine optimale Ernährung für die Haarwurzeln erzielen.

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Entschlackungskur mit basischem Badesalz

Besteht eine Übersäuerung des Körpers, so gibt es verschiedene Methoden, um für einen Ausgleich zu sorgen. Dazu gehört beispielsweise ein Bad mit einem basischen Badesalz. Dazu sollte man ein Bad von etwa 37°C warmem Wasser einlaufen lassen und zwei bis drei Esslöffel basisches Badesalz zugeben. Das Bad ist in der Lage, der Haut Schlacken und Schadstoffe zu entziehen. Auch der Kopf sollte hin und wieder in das Badewasser getaucht werden, so dass sich auch die Kopfhaut entschlacken kann.

Ein solches Bad kann bei Hautproblemen ebenso helfen, wie zu einer Regeneration der Kopfhaut und ist für die Gesamtgesundheit des Körpers wohltuend. Allerdings sollte die Badezeit auf rund 30 Minuten beschränkt werden. Nach dieser Zeit hat das Badewasser nämlich die Säuren aus der Haut aufgenommen und hat sich neutralisiert. Auch sollte bei diesem Bad der Einsatz von Seife vermieden werden.

Die beste Ernährung zur Heilung von Haarausfall

Wenn wir also von der Theorie ausgehen, dass Haarausfall geheilt werden kann, wenn eine Umstellung in der Ernährung erfolgt, stellt sich natürlich die Frage, was man denn essen soll, um wieder eine volle Haarpracht genießen zu können. Dazu ist es wichtig, solche Lebensmittelgruppen zu erkennen, die bei der Verdauung Säuren bilden und diese nur in geringem Anteil in die Ernährung einfließen zu lassen. Ebenfalls ist es vorteilhaft, die Mikronährstoffe zu identifizieren, die zur Ernährung der Haarwurzeln wichtig sind und vermehrt solche Nahrungsmittel zu verzehren, in denen diese enthalten sind.

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Fette und Fleisch – Eine Herausforderung für den Körper

Fleisch ist sehr schwer verdaulich, so dass der Körper viel Energie aufwenden muss, um solche Nahrungsmittel zu verstoffwechseln. Außerdem entstehen bei der Verdauung von Fleisch auch Säuren. Natürlich wird Fleisch als wichtige Eiweißquelle angesehen. Tatsache ist jedoch, dass ein Großteil dieser tierischen Eiweiße vom Körper gar nicht aufgenommen werden können und deshalb ungenutzt wieder ausgeschieden werden.

Bei unserer Ernährungsweise ist es nicht selten der Fall, dass schon zum Frühstück Fleischprodukte oder Wurstwaren verzehrt werden. Zum Mittagessen wird dann ebenso Fleisch verzehrt, genau wie beim Abendessen. Das ist für den Körper einfach zu viel. Wer gerne Fleisch ist, sollte sich auf höchstens eine Fleischmahlzeit am Tag beschränken. Ideal ist es jedoch, Fleisch nur zwei bis drei Mal in der Woche zu verzehren.

Die meisten Fette sind schädlich für den Körper. Heute wissen die meisten Menschen, dass gesättigte Fette möglichst vermieden werden sollen. Das Problem besteht jedoch in den industriell verarbeiteten Fetten, die sich in versteckter Form in der Nahrung befinden. Diese findet man in Wurst, in Frittiertem, aber auch in Kuchen und Gebäck. Andere Fette wiesen grundsätzlich positive Eigenschaften auf, verlieren diese jedoch, wenn sie, wie beispielsweise beim Braten, stark erhitzt werden. Dazu gehören Olivenöl und Rapsöl.

Zum Kochen sollte man daher hitzeresistente, gute Fette verwenden, zu denen beispielsweise Kokosfett gehört. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören jedoch auch Fette, die im Körper wichtige Funktionen übernehmen. Zu diesen guten Fetten, die Bestandteil einer gesunden Ernährung sein sollten, gehören beispielsweise Nüsse und Samen, gute Butter und kaltgepresste Öle

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Eisenmangel beschleunigt den Haarausfall

Eisen gehört zu den Mikronährstoffen, die für ein gesundes Haarwachstum notwendig sind. Darum wird Eisenmangel auch oft als Grund für Haarverlust betrachtet. Eisenmangel kann drei Gründe haben. Es ist möglich, dass dem Körper mit der Ernährung keine ausreichenden Mengen an Eisen zugefügt werden. Es kann jedoch auch möglich sein, dass der Körper das zugeführte Eisen nicht in angemessener Form aufnehmen kann oder dass es zu einem Eisenverlust kommt.

Zweiwertiges Eisen kann vom Körper besonders gut aufgenommen werden. Dieses Eisen wird hauptsächlich in tierischen Produkten, wie zum Beispiel Leber gefunden. Da man solche Nahrungsmittel jedoch weitgehend vermeiden sollte, ist es wichtig, Lebensmittel in die Ernährung zu integrieren, die besonders reich an Eisen sind. Dazu gehören Hafer, Linsen, weiße Bohnen, aber auch Kürbis- und Sonnenblumenkerne, sowie Mohn und Trockenobst. Mit 100 g Haferflocken, die beispielsweise in einem Frühstücksmüsli oder in einem Smoothie verarbeitet werden können, wird der tägliche Eisenbedarf gedeckt.

Krankheiten im oberen Darmbereich, in dem das Eisen aufgenommen wird, können dazu führen, dass der Körper das Eisen nur in vermindertem Maße aufnehmen kann. Oft ist eine Übersäuerung des Körpers für solche entzündliche Krankheiten verantwortlich. Zu Eisenverlust kann es durch starken Blutverlust kommen, wie er bei Verletzungen oder Operationen auftreten kann. Aber auch starke Monatsblutungen können dazu führen, dass viel Eisen verloren wird. Hegt man den Verdacht auf Eisenmangel, kann der Arzt mit einem Blutbild schnell die Diagnose stellen.

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Silizium für kräftiges Haar

Studien haben ergeben, das Silizium erheblich zu vollem, kräftigem Haar beitragen kann. Man geht heute davon aus, dass Silizium solche Schwefelverbindungen fördert, die Querverbindungen in der Hornmatrix der Haare bilden. Somit können die Haare schon von der Wurzel her kräftiger und dicker wachsen. Mangel von Silizium hingegen kann dazu führen, dass die Haare ausfallen.

Silizium kommt in vielen Nahrungsmitteln auf natürliche Weise vor. Hafer ist ein ausgezeichneter Lieferant, ebenso wie Kartoffeln, Spinat und Brokkoli. Bei der Zubereitung von diesen Lebensmitteln ist es empfehlenswert, ein Kochen im Wasserbad zu vermeiden. Das Silizium kann nämlich im Wasser ausgeschwemmt werden. Daher ist es vorteilhaft, Gemüse und Kartoffeln zu dünsten. So bleiben alle Nährstoffe besser enthalten.

Eine Alternative: Zeolith Pulver

Während es wichtig ist, so viel wie möglich Silizium auf natürliche Weise über die Nahrung aufzunehmen, kann man den Silizium Gehalt im Körper auch durch Zeolith Pulver erhöhen. Dieses natürliche Mineral wird heute von vielen Ernährungswissenschaftlern zur Entgiftung des Körpers empfohlen. Es agiert im Darmtrakt wie ein Schwamm und kann Schadstoffe aufnehmen. Diese werden gebunden und zusammen mit dem Mineral aus dem Körper ausgeschieden. Auf diese Weise können Leber und Darm entgiftet werden, so dass die Gesundheit verbessert werden kann. Hauptsächlich Schwermetalle können auf diese Weise aus dem Körper ausgeschieden werden.

Zeolith kann als Nahrungsmittel Zusatz in Kapselform erhalten werden. In klinischen Versuchen konnte bereits mit einer Kapsel pro Tag ausgezeichnete Erfolge erzielt werden. Beim Kauf sollte man allerdings darauf achten, ein hochwertiges Produkt zu kaufen, da die Wirksamkeit des Minerals in großem Maße von der Qualität des Produktes abhängt. Nebenwirkungen sind bei der Einnahme des Pulvers nicht zu befürchten, selbst wenn es in höheren Dosen eingenommen wird.

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Zink – Unerlässlich wie zahlreiche Körperfunktionen

In letzter Zeit ist Zink zu einer Modeerscheinung geworden. Immer mehr gesundheitsbewusste Menschen haben die Wichtigkeit dieses Spurenelements erkannt und nehmen es gerne auch als Nahrungsmittelzusatzprodukt zu sich. Für die Haare ist Zink hauptsächlich interessant, weil es den Energiestoffwechsel fördert. Bei einer ausreichenden Versorgung mit Zink können Nährstoff in ausreichenden Mengen zu den Haarwurzeln transportiert werden, wo sie für ein gesundes, volles Wachstum sorgen. Ebenso wird die Gesundheit der Kopfhaut garantiert.

Tritt im Körper ein Mangel an Zink auf, so kann es zu Schuppenbildung und zu diffusem Haarausfall kommen. Darüber hinaus äußert sich der Mangel dieses Spurenelements auch in zahlreichen anderen Symptomen, wie beispielsweise in einer Leistungsschwäche sowohl auf körperlicher als auch auf geistiger Ebene. Hautprobleme, sowie Impotenz beim Mann können ebenfalls zu den Auswirkungen von einem zu geringen Zinkgehalt im Körper gehören.

Oft wird heute zu Ergänzungsmitteln gegriffen, um eine ausreichende Versorgung mit Zink zu gewährleisten. Wer sich für solche Produkte entscheidet, sollte nicht am falschen Ende sparen. Nur gute Produkte weisen eine hohe Konzentration von Zink mit einer guten Bioverfügbarkeit auf, so dass sie vom Körper auch tatsächlich aufgenommen werden können. Zink ist jedoch auch in zahlreichen Lebensmitteln enthalten.

Es ist stets vorteilhaft sich für eine natürliche Versorgung mit dem Spurenelement zu entscheiden. Daher sollte man täglich Lebensmittel zu sich nehmen, die reich an Zink sind. Hafer, Weizenkleine, weiße Bohnen und Linsen stehen dabei ganz oben auf der Liste. Doch auch Paranüsse, Erdnüsse, Mais und Kakao weise gute Mengen an Zink auf. Auch wenn man sich dazu entscheidet, Supplemente einzunehmen, sollte man auf diese natürlichen Zinkquellen bei der täglichen Ernährung nicht verzichten.

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Salz – Eine Gefahr für den Mineralhaushalt

In der Küche wird heute hauptsächlich raffiniertes Salz benutzt. Dieses Salz verfügt über lediglich vier Mineralien: Fluor, Jod, Natrium und Chlor. In seinem Naturzustand, also vor dem Raffinierungsprozess, setzt sich Salz jedoch aus 81 Mineralen zusammen. Wenn das raffinierte Salz nun in den Körper gelangt, versucht es sich dort wieder in seinen Urzustand zurückzuversetzen, indem es Minerale aus dem Körper an sich bindet. Deshalb kann eine stark salzhaltige Diät den Mineralhaushalt schnell durcheinanderbringen.

Verzehrt man jedoch Natursalz, etwa in Form von Himalaya Salz, ist man dieser Gefahr nicht ausgesetzt. Dieses Salz kann dem Körper vielmehr wichtige Minerale zufügen.

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Organisches Calcium – Geheimwaffe zum Auffüllen der Mineraldepots

Mit der Einnahme von organischem Calcium kann man zur Entsäuerung des Körpers beitragen. Calcium ist außerdem ein Mineral, das im Körper zahlreiche Funktionen übernimmt und von dem beispielsweise wesentlich die Knochengesundheit abhängt. Auch ein gesundes Wachstum der Haare ist von einer ausreichenden Versorgung mit Calcium abhängig.

Oft wird davon ausgegangen, dass Milch und Milchprodukte ausgezeichnete Quellen für Calcium sind. Diese Annahme ist jedoch falsch. Kasein, das in der Milch enthaltene Eiweiß, ist sehr schwer verdaulich. In der Tat wird dabei mehr Calcium verbraucht, als dem Körper durch die Milch zugefügt werden kann. Ein hoher Milchkonsum kann sogar zu Osteoporose führen.

Deshalb sollte man andere Quellen für Calcium vorziehen. Dazu gehört beispielsweise Kohlgemüse, das neben Calcium auch andere wertvolle Minerale enthält. Calcium Supplemente aus der Apotheke sind in den meisten Fällen ebenfalls keine gute Option. Diese Produkte sind oft anorganisch und industriell hergestellt und weisen eine sehr geringe Bioverfügbarkeit auf.

Eine gute Quelle für organisches Calcium ist hingegen Eierschalenpulver. Eierschalen bestehen aus den gleichen 27 Mineralen, die auch in unseren Knochen erhalten sind, so dass sie eine perfekte Ergänzung für die Nahrung sind. Man kann das Pulver aus Eierschalen in einem Mörser selbst herstellen. Doch muss dabei auf ausgezeichnete hygienische Maßnahmen geachtet werden, um die Salmonellengefahr zu vermeiden. Eierschalenpulver ist jedoch auch käuflich erhältlich. Das Pulver kann man mit ein wenig Zitronensaft auflösen und dann mit Wasser trinken oder in Müslis oder Smoothies verarbeiten.

Dieses Mittel ist ausgezeichnet geeignet, um eine Übersäuerung des Körpers auszugleichen. So können sich die Mineraldepots auffüllen, was der Gesundheit des gesamten Körpers guttut und außerdem für das Wachstum der Haare die besten Bedingungen schafft. Es gilt jedoch, darauf zu achten, dass unser Körper Calcium nur unter Mitwirkung von Vitamin D aufnehmen kann. Hat man Anlass zu der Vermutung, dass die eigenen Vitamin D Werte niedrig sind, so sollte man eine Supplementierung gleichzeitig mit der Einnahme des Eierschalenpulvers vornehmen. Das gilt besonders für die Wintermonate, wenn die Eigenproduktion von Vitamin D durch den Sonnenschein nicht möglich ist.

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water drops falling

Wasser als Lebenselixier

Ausreichend Mengen von Wasser sind notwendig, um zwei wichtige Funktionen im Körper zu erfüllen. Dazu gehört einerseits der Abtransport von Schadstoffen und andererseits die Beförderung von Nährstoffen innerhalb des Körpers. Die meisten Menschen nehmen keine ausreichenden Mengen Wasser zu sich und sind deshalb dehydriert. Man sollte es sich zur Gewohnheit machen, regelmäßig Wasser zu trinken und nicht warten, bis man Durst hat.

Durst ist bereits ein Zeichen von Dehydrierung, das man nicht abwarten sollte. Über den Tag verteilt sollte man etwa drei Liter Wasser zu sich nehmen, in der heißen Jahreszeit auch entsprechend mehr. Schon morgens früh ist es wichtig, gleich nach dem Aufstehen Wasser zu trinken. Nach dem Schlaf hat man über eine lange Zeit nichts getrunken und außerdem durch Schweiß Wasser verloren. Daher ist Wasser früh morgens besonders wichtig.

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Hilfe zur Selbsthilfe

Es kann davon ausgegangen werden, dass unsere Ernährung die Weichen für Glatzenbildung oder eine volle Haarpracht stellt. Nicht für jeden ist es jedoch ganz einfach, diesem Konzept zu folgen und es auch erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Es gibt jedoch verschiedene Arten, sich Hilfe zu verschaffen. Dazu gehört beispielsweise die Orthomolekulare Medizin, die es sich zum Ziel setzt, eine optimale Versorgung mit Vitalstoffen zu erzielen. Dieser neue Ansatz der Medizin kann den Traum der Menschheit verwirklichen: Alt werden und sich trotzdem jung fühlen.

Natürlich gehören dazu viel mehr Elemente als nur der Erhalt einer vollen Haarpracht. In erster Linie geht es dabei um den Erhalt der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Der Behandlung geht eine Vitalstoffanalyse voraus, bei der festgestellt wird, welche Mangelerscheinungen bestehen und welcher individuelle Vitalstoffbedarf angenommen werden muss. Sind diese Fragen erst einmal geklärt, so kann damit begonnen werden, dem Körper genau die Vitalstoffe zuzufügen, die er braucht, um sich gesund und fit zu erhalten und auch ein volles Haarwachstum zu begünstigen.

Diese Behandlungsmethode ist neu und die Kosten werden von den meisten Krankenkassen nicht übernommen. Doch wird dem Patienten eine echte Lösung nicht nur für den Haarausfall, sondern auch für eine Reihe von anderen Leiden geboten, die eine dauerhafte Verbesserung herbeiführen. Vergleicht man also diese Kosten mit dem Preis, den man beispielweise für eine Haartransplantation zahlen muss, so lohnt sich die Orthomolekulare Therapie auf jeden Fall.

Hilfe kann jedoch auch durchaus von der Schulmedizin kommen. Ernährungsspezialisten können dabei helfen, einen Nahrungsplan aufzustellen, in dem Vitalstoffe enthalten sind, die der Körper braucht und Schadstoffe, die zu einer Übersäuerung des Körpers führen, weitgehen vermieden werden. Dabei kann der Arzt zunächst einen genauen Ernährungsplan für den Patienten aufstellen, in dem die einzelnen Mahlzeiten detailliert geplant werden. Durch diesen Vorgang lernt man schnell, wobei es bei der Planung von Mahlzeiten ankommt und kann dann seinen Ernährungsplan selbst in die Hand nehmen.

Auch im Internet kann man viel Hilfestellung finden, wenn man sich vorgenommen hat, die Übersäuerung des Körpers abzubauen und eine ausreichende Vitalstoff Versorgung zu garantieren. In vielen Artikeln werden Diätpläne sehr genau beschrieben und es gibt eine Vielfalt von Rezepten, die die neue Lebensweise unterstützen. Auch kann man sich sehr genau darüber informieren, welche Auswirkungen unterschiedliche Nahrungsmittel auf den Körper haben und welche Vitalstoffe in den unterschiedlichen Lebensmitteln enthalten sind. So kann man sich nach dem Baukasten Prinzip den perfekten Ernährungsplan selbst zusammenstellen und auf die Erfolge doppelt stolz sein.

Eine solche Ernährungsform ist natürlich nicht nur für Personen empfehlenswert, die eine Glatze bekämpfen möchten. Die ganze Familie kann an dem neuen Ernährungsplan teilhaben und damit profitieren.

Auf diese Weise kann man mit dem Schema brechen, das als genetischer Haarausfall bezeichnet wird, in Wahrheit jedoch lediglich die Vererbung von Lebensgewohnheiten bedeutet. Lernen die Kinder schon im frühen Alter, eine gesunde Ernährung zu schätzen, so wird diese Ernährungsweise für sie auch im Erwachsenenalter die Norm bleiben. So kann Haarausfall, aber auch andere Beschwerden schon von Kindheit an vermieden werden. Eine gesunde Lebensweise ist daher das beste Kapital, das man den Kindern heute mit auf den Lebensweg geben kann.

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Andere Faktoren für die Haargesundheit

Nicht nur die Ernährung ist dafür verantwortlich, dass sich Haare auf gesunde Weise entwickeln können. Es gibt auch zahlreiche äußere Einflüsse, die einen Einfluss darauf haben, ob das Haar unter besten Bedingungen kräftig heranwachsen kann. Auf diese Punkte sollte man ebenso viel Wert legen, wie auf die richtige Ernährung, wenn man Haarausfall und Glatze heilen möchte.

Schwermetallbelastung als Grund für den Haarausfall

Das Zeitalter der Industrialisierung hat für die Menschheit nicht nur Vorteile mit sich gebracht. Eine hohe Schadstoff Belastung ist eine der Begleiterscheinungen dieses Zeitalters. Schwermetalle wie Blei, Quecksilber, Aluminium oder Cadmium werden heute vermehrt abgebaut und gelangen auf diesem Wege in die Atemluft, das Wasser und damit auch in die Nahrungskette.

Auf diesem Wege bilden sich Ablagerungen im Körper, die sich besonders in Nieren, Leber, Gehirn und Knochen absetzen. Eine solche Schadstoffvergiftung zieht nicht nur den Haarausfall als Folge nach sich. Auch Bluthochdruck und Krebs können dadurch hervorgerufen werden.

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Diese Schwermetalle lösen den Haarausfall aus

Aluminium ist ein Schwermetall, das in vielen säurehaltigen Böden gefunden wird, auf denen Pflanzen angebaut werden, die als Nahrungsmittel dienen. Über diese Nahrungsmittel gelangt das Aluminium in den Körper. Durchschnittlich gelangen auf diese Weise täglich etwa 15 mg Aluminium in den Körper. Höher wird die Aluminiumaufnahme noch, wenn man Lebensmittel konsumiert, die in Aluminiumfolie eingewickelt waren. Auch in verschiedenen Kosmetika kommt Aluminium vor. Aluminium kann den Stoffwechsel von Vitamin D, Zink, Calcium, Magnesium oder Eisen beeinträchtigen und ist daher für das gesunde Haarwachstum schädlich.

Quecksilber ist eines der giftigsten Schwermetalle. Seine gefährlichen Auswirkungen sind zwar schon seit Langem bekannt, dennoch befinden sich immer noch große Mengen davon in der Umwelt, die besonders in Luft, Böden und Gewässern zu finden sind. Betroffen davon sind hauptsächlich Fische, Austern und Muscheln, die in verseuchten Gewässern leben. Aber auch Getreide, Pilze oder Kartoffeln können von Quecksilbereinlagerungen betroffen sein, die durch Fungizide oder Pestizide aufgenommen werden. Quecksilber zerstört den Stoffwechsel vieler Vitalstoffe und führt aus diesem Grund ebenfalls zum Haarausfall.

Ein weiteres Schwermetall, das zu einer schleichenden Vergiftung führt, ist Cadmium. Es gelangt über Müllverbrennung und Klärschlämme in den Boden und von dort in die Nahrungskette. Getreide und Kartoffeln sind ebenso betroffen, wie Fische, Austern und Muscheln aus verseuchten Gewässern, Instant-Kaffee und Konserven. Auch durch Zigarettenrauch, Farben und Rostschutzmittel kann Cadmium ebenfalls in den Körper gelangen. Es wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel von Vitamin D und Vitamin E sowie anderen Vitalstoffen aus.

Dem Schwermetall Blei sind wir auf verschiedene Weisen ausgesetzt. Durch Abgase im Verkehr setzt er sich als Feinstaub auf Pflanzen ab. Durch Klärschlämme und Mineraldünger gelangt es in den Boden. Doch auch durch veraltete Rohrleitungen und Weißlötstellen an Konservendosen kann das Schwermetall ebenfalls in den Körper gelangen. Eine Bleivergiftung kann ernste Krankheiten hervorrufen. Dazu gehören eine verstärkte Anfälligkeit zu Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Depressionen, Herzerkrankungen und ein erhöhtes Krebsrisiko. Auch wird die Aufnahme von verschiedenen Vitalstoffen verhindert, was sich negativ auf das Wachstum der Haare auswirkt.

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Maßnahmen zur Vermeidung einer Schwermetallvergiftung

Eine Schwermetallvergiftung sollte man nach Möglichkeit vermeiden. Die Schwermetalle dringen leicht in den Körper ein, lassen sich jedoch nur schwer wieder abbauen. Man kann der Vergiftungsgefahr überall ausgesetzt sein, so dass man den Kontakt mit den Schwermetallen nicht immer vermeiden kann.

Einige Vorsichtsmaßnahmen können die Aufnahme jedoch geringhalten. So sollte Obst und Gemüse stets mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden. Wasser zum Kochen sollte man stets kalt aus der Leitung entnehmen. Warmes Wasser kann nämlich mehr Schwermetalle aus den Leitungen lösen. Lebensmittel sollten ebenfalls nicht in Aluminiumfolie eingewickelt werden und man sollte geöffnete Konserven nicht im Kühlschrank aufbewahren. Muss mit giftigen Dämpfen gearbeitet werden, so sollte man dazu immer Schutzkleidung tragen.

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Ausleiten von Schwermetallen im Fall einer Vergiftung

Das Ausleiten von Schwermetallen kann ein langwieriger Prozess sein. Es gibt jedoch etliche Mittel, die dabei Unterstützung gewähren können. Eine Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist, kann dazu dienen, den Verdauungstrakt zu reinigen. Kräuter mit Antioxidantien, wie Mariendistel und Klette können den Entgiftungsprozess beschleunigen. Es gibt noch einige weitere Mittel, die zur Entgiftung beitragen können. Es können des Weiteren Behandlungen mit der Chlorella-Alge, Natrium-Bentonit, oder Silizium in Frage kommen.

Während der Entgiftungsphase müssen auch die Ausleitungsorgane gestärkt werden, damit die Entgiftungshilfen optimal wirken können. Die Ausleitungsorgane sind Nieren, Darm, Leber und Lungen. Eine gesunde Ernährung kann die beste Unterstützung für die Organe darstellen.

Oft ist es gar nicht so einfach, zu erkennen, dass der Haarausfall von einer Schwermetallvergiftung ausgelöst wird, da die Symptome einer solchen Vergiftung in der Regel schleichend auftreten. Da die Gefahr aber in jedem Fall besteht, empfehlen sich die genannten Vorsichtsmaßnahmen, um zu vermeiden, dass die Haare oder andere Körperfunktionen von Schwermetalleinlagerungen beeinträchtigt werden.

Hat man Grund zu der Annahme, dass man Schwermetallen in vermehrter Form ausgesetzt war, so dass eine Vergiftung vorliegen kann, so ist es möglich, durch einen Arztbesuch Klarheit zu erlangen. Zunächst wird der Arzt dabei in einem Gespräch auf mögliche Symptome eingehen. Neben dem Haarausfall ist nämlich auch noch eine Reihe von anderen Symptomen für solche Vergiftungen typisch. Dazu gehören beispielsweise Bauchschmerzen, Gliederschmerzen und Kopfschmerzen, aber auch häufiges Erbrechen. Danach können verschiedene Blut- und Urinproben verordnet werden, mit denen eine Einlagerung von Schwermetallen im Körper zweifelsfrei erkannt werden kann.

Ergibt die Diagnose das Vorhandensein einer Schwermetallvergiftung, so können gemeinsam mit dem Arzt Lösungen zur Entgiftung des Körpers erarbeitet werden, bei denen die richtige Ernährung eine wichtige Rolle spielen kann. Ein Haarausfall, der durch eine Schwermetallvergiftung ausgelöst wurde, kann nach der Entgiftung in der Regel reversiert werden und man kann ein neues Haarwachstum erwarten, sobald sich der Körper regeneriert hat.

Pestizide – Eine echte Gefahr

Pestizide werden in der Landwirtschaft eingesetzt, um Schädlinge zu vermeiden, die besonders großen Monokulturen gefährlich werden können. Doch was die Insekten abtötet, ist auch für den Menschen gefährlich. Werden viele Lebensmittel konsumiert, die mit Pestiziden behandelt wurden, so kann es zu einer schleichenden Vergiftung kommen, die zahlreiche Körperfunktionen beeinträchtigen können. Haarausfall kann oft ein erstes Anzeichen einer solchen Vergiftung darstellen.

Als Vorsichtsmaßnahme gilt es, alle Obst- und Gemüsesorten vor dem Verzehr gründlich mit warmem Wasser abzuwaschen. Doch ist diese Maßnahme oft nicht ausreichend, wenn die Pestizide über die Schale in das Innere der Frucht eingedrungen sind. Deshalb ist es wünschenswert, auf Produkte aus Bio Anbau Wert zu legen. Diese haben zwar oft einen optisch weniger attraktiven Aspekt und sind meistens auch teurer. Jedoch können sie eine Wohltat für den Körper darstellen und senken das Risiko zum Haarausfall.

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Shampoo kann dem Haar schaden

Die Werbung macht uns glauben, dass wir mit dem einen oder anderen Shampoo besonders schöne Haare erhalten können. Mithin geben besonders Frauen oft sehr viel Geld für Haarpflegeprodukte wie Shampoo, Spülung und Haarkuren aus, die am Ende genau das Gegenteil bewirken. Zwar tragen etliche Shampoos dazu bei, dass die Haare zunächst glänzend und gesund wirken. Langfristig verursachen die meisten Produkte jedoch einen erheblichen Schaden.

In vielen dieser Produkte sind nämlich Aluminiumsalze, Silikon, Nanopartikel und andere Schadstoffe enthalten, die einen negativen Effekt auf die Gesundheit haben. Über die Kopfhaut können diese, in den Shampoos enthaltenen Stoffe unmittelbar in den Körper eindringen und dort dem Körper Schaden. Über die Haarfollikel können die Schadstoffe ebenso leicht in die Kopfhaut eindringen, als würde man sie mit einer Injektion verabreichen. Deshalb sollte man auch stets darauf achten, dass Shampoos keine Mittel beinhalten, die dem Körper schädlich sein könnten. Deshalb sollte man die Packungsbeilage stets genau auf die Inhaltsstoffe untersuchen und wählerisch sein.

Silikon meiden

Vor Jahren galten Shampoos mit Silikon als Geheimwaffe für schönes Haar. Heute weiß man jedoch, dass der Schein in diesem Falle trügt. Silikon ist ein Polymer, das aus Erdöl gewonnen wird. Durch eine große Molekül Struktur wirkt Silikon abdichtend. Beim Waschen des Haars mit Silikon Shampoo legt sich nun bei jedem Waschen eine Schutzschicht um die Haare, die sie versiegelt.

Zwar werden die Haarstrukturen des Haares dadurch geglättet, so dass es glänzend aussieht. Doch können keine Nährstoffe mehr an das Haar gelangen und selbst die Kopfhaut kann verkleben, so dass die Poren verstopft werden. Das führt nicht nur zu einer gereizten, schuppigen Kopfhaut, sondern langfristig auch zu Haarausfall und anderen gesundheitlichen Schäden, da die Kopfhaut ein wichtiges Entgiftungsorgan für den Körper ist.

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Andere gebräuchliche Giftstoffe im Shampoo

Propylenglykol ist ein weiteres chemisches Mittel, das häufig in Shampoos anzutreffen ist. Es dient als Mittel zur Bindung von Feuchtigkeit. Das Problem besteht darin, dass es hautreizend ist und die Kopfhaut so stark beanspruchen kann, dass sie durchlässig wird. So können die Schadstoffe ungehindert in den Körper eindringen, wo sie sogar Organschäden verursachen können.

Lauryl-Sulfate werden den Shampoos als Schaumbilder zugefügt. Sie können die Kopfhaut stark entfetten und lösen im Bereich von Augen und Schleimhäuten Reizungen aus. Einige Lauryl-Sulfate stehen sogar im Verdacht, Krebs zu erregen.

Parabene sind vielen Shampoos und anderen Kosmetikprodukten zugefügt, um eine Bildung von Schimmel und Bakterien zu unterbinden. Die Gefahr bei diesen Chemikalien besteht darin, dass sie dem weiblichen Geschlechtshormon Östrogen in ihrer Struktur sehr ähnlich sind und daher im Körper ernsthafte Störungen im Hormonhaushalt hervorrufen können.

Welche Alternativen gibt es?

Der Trend zum Haare waschen ohne Shampoo wächst heute ständig an. Personen, die natürliche Produkte bevorzugen, haben längst erkannt, wie schädlich die geballte Chemie in den meisten Shampoos aus dem Supermarkt für die Haare und die Gesundheit sein kann. Es gibt eine Reihe von Alternativen, die man anwenden kann, um die Haare auch ohne diese chemische Belastung zu waschen. Dazu gehört beispielsweise Natron. Man löst einige Teelöffel Natron in warmem Wasser auf und benutzt es wie Shampoo. Die Haare werden auf diese Weise gut von Verschmutzungen und Fett befreit. Aber auch Produkte wie Lavaerde oder Roggenmehl können für die gesunde Haarwäsche eingesetzt werden.

Für die meisten Frauen ist eine Spülung nach dem Haare waschen selbstverständlich, da sie für bessere Kämmbarkeit des Haares sorgt. Auch eine solche Spülung kann auf natürliche Weise vorgenommen werden. Apfelessig oder Zitronensaft sich wunderbar dazu geeignet, da sie die Schuppenschicht der Haare schließen können und außerdem zu einer Neutralisierung des pH-Werts beitragen.

Wer jedoch bei einer Art von herkömmlichem Shampoo bleiben möchte, kann heute in der Naturkosmetik etliche basische Shampoos finden, die frei von Chemikalien sind und idealerweise mit Nährstoffen für das Haar angereichert sind. Solche Produkte sind häufig teurer, als herkömmliche Shampoos, sind ihr Geld aber in jedem Falle Wert.

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Wie wirken sich Haargel und ähnliche Produkte auf den Haarausfall aus?

Haargel, Haarlack und Haarwachs haben in der Regel nur sehr wenig Einfluss auf das Haarwachstum, weder im positiven noch im negativen Sinne. Je nach Produkt kann es zu Haarausfall kommen. Diese ist jedoch zeitlich begrenzt. Wird das Produkt abgesetzt, so beginnt das Haar sofort wieder normal nachzuwachsen.

Falsche Behandlung schadet dem Haar

Ebenso wie manche Shampoos gibt es auch andere Behandlungen, die dem Haar schaden können. Dazu gehören chemische Behandlungen, wie Dauerwellen oder Färben. Erfolgen diese zu häufig, kann die Haarstruktur Schaden nehmen. Die Haare werden brüchig und können auch ausfallen. Verschiedene mechanische Einflüsse können dem Haar ebenfalls schaden. Dazu gehören beispielsweise Toupieren und Kämmen, aber auch zu festes Wickeln von Lockenwicklern.

Nasses Haar ist besonders empfindlich, da die Haarstrukturen aufgequollen sind. Übermäßige Wärmeeinwirkung kann sowohl die Haarstruktur als auch die Kopfhaut schädigen und auf diese Weise zum Haarausfall führen. Deshalb sollte man bei Hitzebehandlungen wie Föhnen, Trockenhauben sowie der Anwendung von Lockenstäben und Glätteisen stets Vorsicht walten lassen und möglichst geringe Temperaturstufen wählen. Auch zu häufiges, aggressives Bürsten kann zum Haarausfall führen.

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Vitamin D Mangel begünstigt den Haarausfall

Vitamin D Mangel hat für den Körper verschiedene schwerwiegende Konsequenzen, zu denen unter anderem auch Haarausfall, das Ergrauen der Haare und Schuppenbildung auf der Kopfhaut gehören. Vitamin D wird vom Körper gebildet, wenn die Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. In unseren Breitengrad ist die Sonneneinstrahlung nur in den Monaten von April bis September ausreichend, um Vitamin D zu produzieren. In den dunkleren Monaten steht die Sonne zu niedrig und die Lichtintensität ist für das Bilden des Vitamins nicht ausreichend. Doch kann der Körper Vitamin D in großen Mengen speichern. So kann in der Sommerszeit ein ausreichender Vorrat für den Winter angelegt werden. Daher ist es empfehlenswert, im Sommer hin und wieder ein kurzes Sonnenbad zu genießen.

Die Medien möchten uns heute jedoch glauben machen, dass die Sonne unser Feind ist und weitgehend gemieden werden sollte. Das Resultat ist eine ständig steigende Zahl von Personen mit Vitamin D Mangel. In der Tat verzeichnen die meisten Deutschen heute zu niedrige Werte. Das ist besonders kritisch, da Vitamin D auch bei vielen anderen körperlichen Prozessen eine Rolle spielt, die weit über die Gesundheit der Haare hinausgehen. So ist Vitamin D nötig, um Kalzium aufzunehmen und die Knochengesundheit zu garantieren. Ein Mangel an Vitamin D kann außerdem Gelenkbeschwerden, Diabetes, Bluthochdruck, Herzbeschwerden und sogar Krebs auslösen.

Die Sonne wird hauptsächlich für Hautkrebs verantwortlich gemacht. Heute wird den Menschen geraten, sich nicht ohne Sonnenschutz der UV-Strahlung der Sonne auszusetzen, um das Hautkrebsrisiko zu mindern, das ist auch gut so. Betrachtet man sich jedoch einmal aktuelle Statistiken, so wird man feststellen, dass in nördlichen Ländern wie Finnland oder Schweden die Häufigkeit von Hautkrebs wesentlich höher ist, als beispielsweise in Spanien. Das lässt darauf schließen, dass auch noch andere Faktoren an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt sind, die nicht mit der Sonneneinstrahlung in Zusammenhang stehen.

Warum sind Sonnencremes schädlich?

Die Vitamin D Synthese kann nur dann funktionieren, wenn die Sonnenstrahlen direkt auf die Haut treffen. Bewegt man sich also voll bekleidet in der Sonne, so findet kaum eine Vitamin D Produktion statt. Daher ist ein Sonnenbad im Badeanzug auch die beste Möglichkeit, um ein Vitamin D Depot aufzubauen. Doch sind die meisten Menschen heute der Überzeugung, dass es zu gefährlich ist, sich ohne Sonnencremes mit Schutzfaktor in die Sonnen zu begeben. Diese Cremes bilden eine Schutzschicht auf der Haut, die es den Sonnenstrahlen unmöglich macht zu penetrieren. Somit wird auch die Bildung von Vitamin D verhindert.

Jedoch ist bei den Sonnencremes auch noch ein weiterer Punkt zu beachten. Die meisten Produkte sind voller chemischer Bestandteile, die wir schon bei den Shampoos kennengelernt haben. Diese haben einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit und können verschiedene Arten von Krebs erzeugen, zu denen auch der Hautkrebs gehört. Somit setzen wir uns in unserem Bedürfnis, uns gegen Hautkrebs zu schützen, oft dem wirklichen Hautkrebsauslöser aus. Trotzdem sollte das Sonnenbaden ohne Sonnencreme nicht zu lange ausgedehnt werden, da die Gefahr eines gefährlichen Sonnenbrandes besteht.

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Sonne richtig dosieren

Für einen optimalen Effekt beim Einspeichern von Vitamin D sollte darauf geachtet werden, dass die Sonne die Haut an möglichst vielen Stellen erreichen kann. Natürlich geht es dabei um Haut, die frei von Sonnencremes ist. Schon ein Aufenthalt in der Sonne in ärmellosen Tops und kurzen Hosen kann zu einer guten Einlagerung von Vitamin D führen. Auch ist es sinnvoll, sich der Sonne so oft wie möglich auszusetzen. 10 bis 15 Minuten am Tag, die man beispielsweise wenig bekleidet im Garten verbringt, können eine erfolgreiche Maßnahme sein.

Trotzdem sollte die Sonnenbrandgefahr nicht unterschätzt werden und deshalb sollte man auch nicht in den heißen Mittagsstunden das Sonnenband genießen. Wenige Daueraussetzungen von zahlreichen Stunden sind hingegen weniger effektiv und schädlich. Auch ist zu beachten, dass die Haut im Laufe des Sommers Melanin bildet. Das äußert sich durch das begehrte “braun werden”. Gebräunte Haut speichert jedoch weniger Vitamin D ein und muss daher öfter und länger der Sonne ausgesetzt werden.

Vitamin D wird im Körper im Fettgewebe gespeichert, wo es für die Winterszeit zur Verfügung steht, wenn es zu keiner neuen Vitamin D Produktion kommt. Bei übergewichtigen Menschen mit einem hohen Fettgewebeanteil ist diese Speicherfunktion jedoch in der Regel gestört, so dass eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D im Winter nicht gewährleistet ist.

Vitamin D Supplemente einnehmen

Wer für eine optimale Gesundheit sorgen möchte und dabei gleichzeitig den Haarausfall bekämpfen möchte, sollte für eine konstante, ausreichende Versorgung mit Vitamin D sorgen. Auch wenn die Sonne uns die Möglichkeit bietet, dieses wichtige Vitamin selbst und unentgeltlich aufzubauen, so ist es jedoch nicht für jeden möglich, die nötige Vitamin D Zufuhr auf diesem Wege zu garantieren.

In solchen Fällen sollte man, besonders im Winter, zu Vitamin D Supplementen greifen, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten. Auch bei den Supplementen geht es darum, die richtige Dosierung zu finden. In Deutschland sind Vitamin D Kapseln bis zu 2.000 IE in der Apotheke oder im Drogeriemarkt rezeptfrei erhältlich. Sind die Vitamin D Speicher des Körpers leer, so kann man sich vom Arzt jedoch auch ein höher dosiertes Produkt aufschreiben lassen.

In der ersten Woche sollte man täglich eine Kapsel einnehmen. Damit erzielt man eine Normalisierung der Werte. Später kann man dann während der Wintermonate wöchentlich eine hochdosierte Kapsel einnehmen. Dies sollte aber dringend vorher mit einem Arzt abgesprochen werden. Wie bei allen anderen Supplementen gilt es auch bei diesen Kapseln, auf Qualitätsprodukte Wert zu legen.

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Weitere Vitamine für ein gesundes Haarwachstum

Zur Bekämpfung von Haarverlust und für eine gesunde Haarpracht sind auch einige Vitamine notwendig. Dazu gehören insbesondere die Vitamine A, C und E sowie verschiedene Vitamine aus der B Gruppe.

Vitamin A sorgt dafür, dass die Haare kräftig und geschmeidig wachsen. Bei einer Unterversorgung mit diesem Vitamin kann es zu Wachstumsstörungen der Haare führen. Wachsen die Haare nicht im gleichen Rhythmus nach, wie Haare in ihrem natürlichen Zyklus ausfallen, so lichtet sich das Haar. Deshalb sollte man für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin A sorgen, die bei etwa 1,1 mm pro Tag liegt. Vitamin A ist unter anderem in Spinat, Grünkohl, Möhren und auch in Leber enthalten.

Bei den B Vitaminen sind besonders B3, B5 und B6 für gesundes Haarwachstum verantwortlich. Sie sorgen für einen geregelten Stoffwechsel in den Haarwurzeln und kontrollieren außerdem die Talgproduktion. Nimmt man nicht genug B Vitamine auf, so werden die Haare zunächst brüchig und fallen schließlich aus.

Vitamin C trägt zu einer guten Durchblutung der Kopfhaut bei und wirkt positiv auf die Bioverfügbarkeit von Eisen, das ebenfalls wichtig für einen gesunden Haarwuchs ist. Eine Unterversorgung mit Vitamin C ruft Strukturschäden in den Haaren und Haarausfall hervor. Es gibt zahlreiche ausgezeichnete Quellen für Vitamin C, wie Zitronen, Orangen, Paprika, Brokkoli und Spinat.

Vitamin E schützt die Haare vor Umwelteinflüssen und sorgt für ein kräftiges Wachstum. Ein Mangel an diesem Vitamin führt auf lange Sicht ebenfalls zum Haarausfall. In der Ernährung kann man Vitamin E mit Mandeln, Tomaten, Wirsing und Weizenkeimöl zu sich nehmen.

Alle diese Vitamine sind natürlich auch als Supplemente erhältlich. Leidet man bereits an starkem Haarausfall oder möchte eine Glatze bekämpfen, so kann es sinnvoll sein, zusätzlich zu einer gesunden Ernährung solche Supplemente zu sich zu nehmen. Hochwertige Produkte garantieren eine optimale Versorgung, die den Haaren guttun kann. Nicht immer kann man jedoch leicht identifizieren, welche Vitamine dem Körper wirklich fehlen und deshalb bei der Behandlung des Haarausfalls wichtig sind. Durch eine einfache Blutuntersuchung kann jedoch festgestellt werden, ob eine Hypovitaminose, also ein leichter Vitaminmangel oder eine Avitaminose vorliegen. Mit einem solchen Ergebnis kann man den Vitaminmangel gezielt mit Supplementen behandeln und optimale Verhältnisse für das Wachstum der Haare wiederherstellen.

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Kopfmassage ist eine Wohltat, die hilfreich ist

Kopfmassagen sind eine Wohltat, mit der man die Durchblutung der Kopfhaut anregen kann und gleichzeitig dafür sorgt, dass die Nährstoffe zu den Haarwurzeln gelangen können. So kann jedes einzelne Haar perfekt versorgt werden und gesund wachsen. Eine Bürste mit Wildschweinborsten ermöglicht eine sanfte Massage, ohne dass die Kopfhaut dabei gereizt wird. Es gibt jedoch auch spezielle Massagegeräte für die Kopfhaut, die ebenfalls ausgezeichnete Ergebnisse erzielen. Eine Kopfmassage ist gleichzeitig auch entspannend und kann dazu beitragen, Stress abzubauen.

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Stickstoffmonoxid beschleunigt das Haarwachstum

Erst seit kurzem ist es bekannt geworden, das Stickstoffmonoxid eine beschleunigende Wirkung auf das Haarwachstum haben kann. Dieser Stoff wird vom Körper selbst produziert. Er sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße erweitern und die Nährstoffe leichter bis in die kleinen Kapillaren der Haarwurzel gelangen können. Jedoch besteht auch ein Problem mit der körpereigenen Stickstoffmonoxid Produktion. Bereits im jugendlichen Alter beginnt sich die Produktion zurückzubilden, bis zu einem Punkt, an dem bei einem Sechzigjährigen nur noch fünf Prozent des täglichen Bedarfs an Stickstoffmonoxid produziert werden. Es gibt jedoch Möglichkeiten, um diese Stickstoffproduktion wieder anzuregen. Es ist nicht möglich, dem Körper Stickstoffmonoxid direkt zuzufügen. Die einzige Möglichkeit besteht darin, den Körper erneut zur Produktion anzuregen.

Stickstoffmonoxid ist nicht nur für das gute Wachsen der Haare interessant. Kraftsportler können durch eine höhere Produktion von Stickstoffmonoxid eine bessere Nährstoffversorgung für die Muskeln erzielen und daher beim Muskelaufbau bessere Erfolge erzielen. Darum sind heute auch zahlreiche Produkte auf dem Markt, die sogenannten NO Booster, die versprechen, die körpereigene Produktion anzukurbeln. Allerdings verzeichnen viele dieser Produkte eine recht schwache Wirkung.

Ausgezeichnet geeignet sind jedoch natürliche Produkte wie Aloe Vera und Noni. Beide Produkte können beispielsweise als Saftpräparat erhalten werden. Beim Kauf gilt es darauf zu achten, dass diese Produkte so natürlich wie möglich sind. Ist der Saft beispielsweise pasteurisiert, so gehen bei diesem Prozess wertvolle Enzyme verloren und die Wirksamkeit wird vermindert.

Wer die Möglichkeit hat, Aloe Vera oder Noni frisch zu erhalten, kann den Saft auch zu Hause erzeugen und damit sichergehen, dass alle Wirkstoffe erhalten bleiben. Alle bisher aufgezeigten Mittel sollten nur nach vorheriger Absprache mit dem Arzt eingenommen werden.

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Haarausfall durch Sport

Wir wissen heute, dass Sport für die Gesundheit sehr wichtig ist und dazu beitragen kann, länger ein aktives Leben führen zu können. Für das Haarwachstum kann der Sport jedoch schädlich sein. Bei einer hohen Leistung der Muskeln produzieren diese nämlich große Mengen von Laktat, einer Säure, die die Leistungsgrenze der Muskeln anzeigt. Automatisch sinkt der pH-Wert im Körper. Fällt der pH-Wert regelmäßig unter 7,35, so wird der Haarausfall begünstigt.

Hauptsächlich betroffen sind Kraftsportler, da beim Ausdauertraining weniger Laktat erzeugt wird. Darum beobachtet man auch gerade bei Kraftsportlern so häufig einen starken Haarausfall. Hinzu kommt, dass Kraftsportler sich häufig mit viel Fleisch und anderen tierischen Produkten ernähren, was weiterhin eine Übersäuerung des Körpers nach sich zieht.

Das heißt jedoch nicht, dass man auf das Muskeltraining verzichten muss, wenn man sich vor Haarausfall schützen möchte. Sport ist grundsätzlich gesund und sollte in der einen oder anderen Form im Lebensrhythmus jeder Person enthalten sein. Es ist jedoch wichtig, einige Schutzmaßnahmen zu ergreifen, wenn man die Muskeln trainieren und trotzdem eine volle Haarpracht behalten möchte. Das beste Gleichgewicht kann man mit einer basisch orientierten Ernährung schaffen.

Der Mythos, dass sich Muskelmasse nur durch den Verzehr von vielen Steaks und Milchshakes bilden lässt, hat sich längst als unwahr erwiesen. Das zum Muskelaufbau nötige Eiweiß kann man auch aus anderen Quellen beziehen. Man sollte bei der Ernährung also hauptsächlich auf Obst und Gemüse Wert legen. Eiweiß kann beispielsweise aus Haferflocken bezogen werden, die einen hohen Eiweißgehalt haben und außerdem Spurenelemente und Minerale zur Ernährung beitragen.

Dinkelbrot, Erdnussbutter, Nüsse und Hülsenfrüchte zeichnen sich ebenfalls durch einen hohen Eiweißgehalt aus und gestalten die Ernährung abwechslungsreich. Keines dieser Nahrungsmittel trägt jedoch zur Säurebildung bei. Tatsächlich lassen sich diese pflanzlichen Proteine vom Körper auch leichter verstoffwechseln, so dass sie eine ausgezeichnete Versorgung für die Muskeln bieten können, ohne dabei den Haaren zu schaden.

Vor dem Sport ist es angebracht, zunächst zehn bis fünfzehn Minuten aufzuwärmen. So wird die Blutzirkulation erhöht und Laktat kann während des Trainings entsorgt werden. Aus dem gleichen Grund ist es auch nötig, nach dem Training eine Cool Down Phase von gleicher Länge einzuhalten, die ebenfalls zum Abbau von Laktat beiträgt. So entstehen weniger Schlacken und der pH-Wert fällt weniger drastisch.

Natürlich kann man der Übersäuerung des Körpers auch als Sportler mit organischem Calcium entgegenwirken. Täglich sollte davon ein Löffel eingenommen werden, um die pH-Werte über 7,35 zu halten.

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Wie wirken sich Medikamente auf den Haarausfall aus?

Viele Medikamente können Haarausfall begünstigen. In der Tat gehört der Haarausfall zu den häufigsten Nebenwirkungen von Medikamenten. Daher ist die Liste der Medikamentengruppen, die den Haaren schadet, auch recht groß.

Während ein Mangel von Vitamin A einen Haarausfall nach sich ziehen kann, so kann auch eine zu hohe Einnahme des Vitamins oder von Medikamenten, die daraus abgeleitet sind, zum Haarausfall führen. Arzneien gegen Akne verzeichnen einen hohen Vitamin A Anteil und können daher zum Haarausfall führen. Solche Medikamente sollten stets so eingenommen werden, wie es vom Dermatologen empfohlen wird.

Antibiotika können ebenfalls Haarausfall mit sich bringen. Sie entziehen den Haaren Vitamin B und Hämoglobin, was dem Wachstum schadet und dafür verantwortlich ist, dass weniger Haare nachwachsen. Werden Antibiotika über eine lange Zeitdauer eingenommen, so kann das zu einer Anämie führen, die einen schweren Haarausfall verursachen kann. Bei starken Pilzinfektionen werden vom Hautarzt oft Antimykotika verschrieben, die das Wachstum der Pilze hemmen. Einige dieser Medikamente sind ebenfalls mit Haarausfall in Verbindung gebracht worden.

Bei einigen Krankheiten wird das Blut durch Medikamente wie Heparin und Warfarin verdünnt, um Blutgerinnsel zu vermeiden. Eine solche Behandlung kann beispielsweise bei einigen Herzerkrankungen notwendig sein. Eine Langzeitbehandlung mit diesen Medikamenten kann Haarausfall zur Folge haben, der in den meisten Fällen nach etwa drei Monaten Einnahme beginnt.

Medikamente, die den Cholesterinspiegel senken, sogenannte Statine, können ebenfalls zu einem Haarausfall führen. Autoimmunerkrankungen wie Lupus und rheumatoide Arthritis werden mit Immunsuppressiva behandelt, die ebenfalls mit Haarausfall assoziiert werden.

Auch Antikonvulsiva, die zur Vermeidung von epileptischen Anfällen zum Einsatz kommen, lösen bei einigen Patienten Haarausfall aus. Zur Behandlung von Bluthochdruck werden heute sowohl Betablocker als auch ACE-Hemmer eingesetzt, die bei vielen Patienten ebenfalls zum Haarverlust führen. Nicht zuletzt gehören auch Antidepressiva und Stimmungsaufheller auf die Liste der Medikamente, bei denen als Nebenwirkung Haarausfall verzeichnet werden kann.

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Was tun bei Haarausfall wegen Medikamenten?

Nicht alle Personen reagieren gleich auf jedes Medikament. So kann es bei einer Person durch die Einnahme eines bestimmten Arzneimittels zu starkem Haarausfall kommen, während eine andere Person von dieser Nebenwirkung nicht betroffen ist. Der Haarausfall, der durch Medikamente bedingt ist, erweist sich meistens als leicht reversibel. Oft gewöhnt sich der Körper nach einiger Zeit an das Vorhandensein der Wirkstoffe und der Haarausfall kommt zu einem Halt. Auch wenn das Medikament abgesetzt wird, hört der Haarausfall in der Regel auf.

Natürlich gibt es Medikamente, wie beispielsweise solche zur Kontrolle zu Bluthochdruck, die konstant eingenommen werden müssen. Bemerkt man einen verstärkten Haarausfall bei der Einnahme solcher Medikamente, sollte man mit dem behandelnden Arzt darüber sprechen. Ein Medikament kann durch ein anderes ersetzt werden, bei dem die Nebenwirkungen nicht auftreten.

Interessanterweise können einige der Krankheiten, die durch solche Medikamente behandelt werden, die gleichen Ursachen haben, die auch grundsätzlich dem Haarausfall zugrunde liegen: Eine falsche Lebensweise und eine ungesunde Ernährung. So kann mit einer Umstellung der Lebensweise der Haarausfall und auch die Krankheit behoben werden, so dass eine medikamentöse Behandlung überflüssig wird.

Taking medicine

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Ein Sonderfall: Kreisrunder Haarausfall

Einen Sonderfall stellt der kreisrunde Haarausfall dar. Im Verlauf dieser Krankheit bilden sich plötzlich innerhalb von wenigen Wochen kreisrunde kahle Stellen, die einen Durchmesser von 2 bis 10 cm aufweisen können. In diesem Kreis findet man abgebrochene Haare und Haarflaum. Betroffen können neben dem Kopfhaar auch die Körperbehaarung oder die Augenbrauen sein. Nach einiger Zeit heilt dieser Haarausfall von selbst wieder ab.

Oft entwickelt sich die Krankheit jedoch chronisch und es kommt immer wieder zu neuen kahlen Stellen, die schließlich zu einer kompletten Glatze führen. Der kreisrunde Haarausfall tritt häufig schon bei Kindern oder Jugendlichen auf und wird beim männlichen Geschlecht geringfügig häufiger beobachtet, als bei Mädchen oder Frauen. Die Ursache wird in einer Autoimmunreaktion gesehen, bei der die Abwehrkräfte des Körpers gegen den Körper selbst vorgehen.

Im Verlauf des kreisrunden Haarausfalls kommt es zu entzündlichen Prozessen an den Haarwurzeln, die ein normales Haarwachstum unmöglich machen. Oft empfiehlt es sich, zunächst einmal abzuwarten, denn die Entzündungen klingen oft von selbst wieder ab und das Haar wächst nach. Zinktabletten können jedoch eine gute und nebenwirkungsfreie Methode darstellen, um den kreisrunden Haarausfall zu bekämpfen. Zink kann nicht nur die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln fördern, sondern wirkt gleichzeitig entzündungshemmend. Auf diese Weise kann dem kreisrunden Haarausfall auf natürliche Weise begegnet werden. Dieser Behandlungsansatz ist auch für die Behandlung von Kindern geeignet.

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Darmsanierung kann Haarausfall stoppen

Die Versorgung der Haarwurzeln mit verschiedenen Vitalstoffen ist eine essentielle Voraussetzung für gesunde, volle Haare. Das Fehlen solcher Stoffe hingegen verursacht Haarausfall, der langfristig eine Glatzenbildung auslöst. Wir haben gesehen, wie man die Ernährung umstellen kann, um sicherzustellen, dass dem Körper diese wichtigen Vitalstoffe in ausreichendem Maße zugefügt werden.

Von ebensolcher Wichtigkeit ist es, dass der Körper diese Stoffe auch absorbieren kann. Das hängt einerseits von der Bioverfügbarkeit der Vitamine, Minerale und Spurenelemente ab, bedarf andererseits jedoch eines gesunden Körpers, der zur Aufnahme bereit ist. Der Absorptionsprozess findet in den meisten Fällen im Darm statt. Eine gesunde Darmflora mit den dazugehörigen Mikroorganismen ist eine der Grundvoraussetzungen, dass die Aufnahme der Vitalstoffe im gewünschten Maße erfolgen kann.

Bei unserer modernen Lebensweise gibt es jedoch unterschiedliche Faktoren, die dazu beitragen, dass die Darmflora gestört ist und ihren Aufgaben nicht im vollen Maße nachkommen kann. Antibiotika und verschiedene Zusätze in Lebensmittel führen auf Dauer zu einer solchen Störung. Die guten Darmbakterien, die zur Verdauung notwendig sind, werden mehr und mehr abgebaut und werden durch ungesunde Fäulnisbakterien ersetzt. Als Folge werden die Darmwände von Fäulnisschichten überzogen, die eine normale Aufnahme der Nährstoffe nicht mehr zulassen. Viele Vitalstoffe verlassen den Darm vollkommen ungenutzt und werden ausgeschieden.

So kann es dazu kommen, dass man wohl die richtigen Nahrungsmittel verzehrt, um ein gutes Haarwachstum zu erzielen, diese die Haarwurzeln jedoch niemals erreichen können. Eine Darmsanierung kann in einem solchen Fall angezeigt sein. Sie regeneriert den Darm und stärkt seine Aufnahmefähigkeit. Als Resultat können nicht nur die Haarwurzeln besser mit Nährstoffen versorgt werden, sondern die gesamte Gesundheit des Patienten verbessert sich.

Vorgehensweise bei der Darmsanierung

Eine Darmsanierung kann mit natürlichen Hausmitteln wie Leinsamenöl, Flohsamenschalen oder Heilerde vorgenommen werden. Die Dauer einer solchen Kur richtet sich nach Alter und Allgemeinzustand des Patienten. In der Regel ist eine Kurdauer von zwei Wochen ausreichend, um das Gleichgewicht im Darm wiederherzustellen. Eine lange Behandlung mit Antibiotika kann allerdings eine längere Zeitdauer erforderlich machen.

Während der Kur sollte auch die Ernährung auf vorwiegend basische Kost umgestellt werden. Sportliche Aktivität unterstützt die Darmsanierung weiterhin auf ausgezeichnete Weise. Nachdem bei der Darmsanierung die schädlichen Bakterien aus dem Darm entfernt wurden, gilt es, die Darmflora wiederaufzubauen und mit den guten Bakterien zu besiedeln, die für die Verdauung nötig sind. Dazu werden Präbiotika und Probiotika eingesetzt, die entweder in Form von Lebensmitteln oder entsprechenden Tabletten aufgenommen werden können.

Probiotika enthalten lebensfähige Mikroorganismen wie beispielsweise Milchsäurebakterien und Hefen. Joghurt, Kefir, Buttermilch oder Sauerkraut gehören zu den Lebensmitteln, die als Probiotika gewertet werden. Bei den Präbiotika dagegen handelt es sich um nicht verdaubare Lebensmittelbestandteile, durch die das Wachstum und die Aktivität der Bakterien im Dickdarm gefördert werden. Dazu gehören Ballaststoffe wie Inulin oder Oligofruktose. Bei einer Kombination aus beiden Wirkungsarten spricht man von Symbiotika.

Können sich die guten Bakterien im Darm ausreichend vermehren, so ist es wesentlich schwerer für schädliche Bakterien, im Darm Platz zu finden und sich ansiedeln zu können. Mit einer solchen Darmsanierung kann man ausgezeichnete Erfolge erzielen, die sich auf viele Weisen positiv im eigenen Körper auswirken. Als äußerlich sichtbares Resultat kann man neben einer gesünderen Haut auch ein besseres, volleres Wachstum der Haare beobachten, da eine optimale Nährstoffversorgung gewährleistet werden kann.

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Seelische Belastung als Grund für Haarausfall

Wir haben erkannt, dass ein körperliches Ungleichgewicht einen Haarausfall und eine folgende Glatzenbildung erzeugen kann. Nach einer Analyse der Gründe für das Ungleichgewicht ist es möglich, dieses zu beheben und mithin das neue Haarwachstum zu begünstigen. Doch kann auch ein seelisches Ungleichgewicht ein Auslöser für den Verlust der Haare darstellen.

Experten haben festgestellt, dass emotionaler Stress den Haarausfall auf zwei verschiedene Arten fördert. Zum einem verkürzt sich die Wachstumsphase des Haares, so dass sie vorzeitig ausfallen. Zum anderen kommt es zu entzündlichen Prozessen, die den Haarwurzeln schaden und ein gesundes Haarwachstum verhindern. Im Labor wurden Tests mit Ratten unternommen, bei denen die Tiere zunächst stressbildenden Substanzen ausgesetzt wurden, was einen starken Haarausfall nach sich zog. Sobald die Tiere jedoch mit entsprechenden Gegenmitteln behandelt wurden, stellte sich der Haarverlust ein und ein normales Haarwachstum konnte beobachtet werden. Diese Resultate lassen darauf schließen, dass auch beim Menschen ein Abbau von übermäßigem Stress zu gesundem Haar beiträgt.

Liegt bereits ein beginnender Haarausfall aus körperlichen Gründen vor, so kann dieser durch psychologischen Stress noch weiter gefördert werden. Solcher Stress entsteht beispielweise durch langanhaltende Partnerschaftsprobleme oder Schwierigkeiten am Arbeitsplatz. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Stress die Ausschüttung von bestimmten Botenstoffen mit sich bringt, von denen die Haarfollikel zerstört werden können. Stress beeinträchtigt die Haare jedoch auch noch auf andere Weise. Die meisten Menschen, die unter emotionalem Stress leiden, schlafen in der Regel schlecht und wenig. Doch gerade während des Schlafes regenerieren sich die Haarwurzelzellen. Somit ist der Mangel an Schlaf ein weiterer Grund für den stressbedingten Haarausfall.

Haarausfall und Glatzenbildung können ebenfalls ein Grund für emotionalen Stress sein. Die Haare sind ein wichtiger Teil unseres Schönheitsbilds und wenn die eigene Haarpracht zu schwinden beginnt, fühlen sich viele Menschen verunsichert und minderwertig. Viele Menschen verfallen in eine regelrechte Depression, wenn sie die Haare verlieren. Sie scheuen sich, unter Menschen zu gehen und verlieren ihr Selbstbewusstsein. So ist es gar nicht selten, dass der Haarausfall aus körperlichen Gründen so viel Stress erzeugt, der bewirkt, dass die Haare in noch rasanterem Rhythmus ausfallen. Deshalb gilt es, den Haarausfall so schnell wie möglich zu behandeln, um auch das seelische Gleichgewicht wieder zu erlangen.

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Stressbedingten Haarausfall umkehren

Die einzige Möglichkeit, um stressbedingten Haarausfall umzukehren, besteht darin, den Stress abzubauen, wie schon das Experiment mit den Ratten verdeutlicht. Doch gibt es kein Allheilmittel für Stress, keine Pille, mit der die seelische Belastung vermindert werden kann. Stress wird sehr individuell empfunden und auch die beste Methode, um den Stress durch Ruhe zu ersetzen ist individuell unterschiedlich.

Heilkräuter erweisen sich für viele Personen als hilfreich, um ausschalten und entspannen zu können. Baldrian ist dabei eines der bekanntesten Produkte, das als Tee oder in Drageeform erhältlich ist. Eine ausgezeichnete beruhigende und angstlösende Wirkung erzielt man auch mit dem echten Johanniskraut. Doch kann es zu Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten kommen, so dass zunächst der Arzt befragt werden sollte, wenn man Medikamente einnimmt. Ein Tee der Zitronenmelisse kann ebenfalls Unruhen beruhigen und zu einem besseren Schlaf beitragen.

Entspannungstechniken gegen stressbedingten Haarausfall

Es gibt eine ganze Reihe von Techniken, die sich beim Stressabbau bewährt haben. Es lohnt sich, einmal verschiedene dieser Techniken auszuprobieren, um eine Methode zu finden, die für einen selbst funktioniert. Sportliche Bewegung schafft für viele Menschen einen ausgezeichneten Ausgleich. Durch eine regelmäßige sportliche Betätigung kann eine gewisse Stressresistenz aufgebaut werden, die es leichter macht, Situationen im Alltag zu bewältigen.

Beschäftigungen wie Laufen oder Nordic Walking bieten die Gelegenheit zu einer motorischen Entladung, die zu ausgezeichneten Resultaten führen kann. Wer den Geist zur Ruhe kommen lassen möchte, kann sich auch Thai Chi, Yoga oder Qi Gong zuwenden, die Entspannungstechniken für den Körper und für die Seele ermöglichen und selbst zu einer neuen Lebensanschauung führen können.

Es ist empfehlenswert, mit den stressvermindernden Maßnahmen so schnell wie möglich zu beginnen. Auf diese Weise können sich die geschwächten Haarwurzeln wieder vollkommen regenerieren und der Haarverlust kann vollkommen umgekehrt werden. Natürlich erhöht sich außerdem auch die Lebensqualität, was mindestens ebenso wichtig ist, wie eine Umkehrung des Haarverlustes.

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Krankheiten, die zu Haarverlust führen können

Verschiedene Krankheiten können ebenfalls Haarausfall verursachen. Dazu gehören beispielsweise Störungen bei der Schilddrüsenfunktion. Sowohl eine Über- als auch eine Unterfunktion der Schilddrüse können den Stoffwechselhaushalt stören, was auch die Nährstoffversorgung der Haare beeinträchtigt. Die Haare können brüchig werden und außerdem ausfallen.

Auch Störungen im Essverhalten wie Anorexie oder Bulimia können einen Haarausfall mit sich bringen. Das gestörte Essverhalten führt dazu, dass eine regelmäßige Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die für das Wachstum des Haares verantwortlich sind, nicht mehr möglich ist. Das Gleiche passiert im Übrigen auch bei Crash Diäten, die auf einseitige Ernährung setzen. Daher sollte man beim Abnehmen auch stets auf eine Diät setzen, die ein ausreichendes Spektrum an Vitalstoffen enthält, die das Haarwachstum aufrechterhalten können.

Sind Krankheiten die Ursache für den Haarausfall, so ist es natürlich unerlässlich, zunächst einmal die zugrunde liegende Krankheit zu behandeln. Während sich die Behandlung bei Funktionsstörungen der Schilddrüse oft als recht einfach erweist, so erweist sich die Heilung bei Anorexie und ähnlichen Störungen oft als kompliziert und langwierig. Eine Problemlösung in diesem Sinn ist jedoch notwendig, um den Haarausfall stoppen zu können. Ohne eine ausgewogene, regelmäßige Ernährung können die Haarwurzeln nicht mit Nährstoffen versorgt werden und eine Verbesserung ist nicht zu erwarten.

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Die richtige Diagnose stellen

Auch wenn die Erklärungen der Schulmedizin über die verschiedenen Ursachen für Haarausfall leicht widerlegt werden können, gibt es dennoch mehrere Faktoren, die zum Haarausfall führen können. Eine Schwermetallvergiftung kann ebenso zum Haarausfall führen, wie der Mangel eines bestimmten Vitamins oder Minerals. In vielen Fällen ist auch eine Übersäuerung des Körpers für die Glatzenbildung verantwortlich.

So ist es zunächst wichtig, festzustellen, welche genaue Ursache vorliegt. Dann kann man mit der entsprechenden Behandlung auf natürliche Weise beginnen, ohne auf chemische Mittel zurückgreifen zu müssen. Eine Umstellung der Ernährung ist ein ganzheitlicher Ansatz, dessen Resultate nicht nur eine Heilung des Haarausfalls bedeuten, sondern gleichzeitig auch die Gesamtgesundheit verbessern. Vor allem ist es wichtig, dass eine solche Behandlung echte Resultate erzielen kann. Das ist wesentlich mehr, als die Schulmedizin mit chemischen Mitteln zu bieten hat, die zahlreiche Nebenwirkungen verursachen und lediglich die Symptome überlagern, ohne das Problem jedoch von Grund auf zu lösen.

Dem Arzt stehen unterschiedliche Diagnosemethoden zur Verfügung. Bei einem ersten Verdacht auf Haarausfall wird oft zunächst ein Epilationstest durchgeführt. Dabei ergreift der Arzt an verschiedenen Stellen des Kopfes ein kleines Büschel Haare und zieht daran. Lassen sich diese leicht von der Kopfhaut lösen, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Haarausfall vorliegt.

Daraufhin können noch weitere Tests vorgenommen werden, die Aufschluss über den Zustand der Haarfollikel und des gesamten Gesundheitszustands gewähren. Häufig wird vom Arzt ein sogenanntes Trichogramm angefertigt. Dabei handelt es sich um eine mikroskopische Untersuchung, die es ermöglicht, krankhafte Veränderungen am Haarschaft und an den Haarwurzeln zu erkennen. Anhand des Trichogramms kann beispielsweise festgestellt werden, wie viele Haare sich zum Zeitpunkt der Untersuchung in den Anagenphase, der Ketogenphase und der Telogenphase befinden. Das hilft dabei zu bestimmen, wie schwer das Haarausfallproblem ist.

Bei einem normalen Trichogramm befinden sich 80 Prozent der Haare in der Anagenphase und weniger als 20 Prozent in der Telogenphase. In der Ketogenphase hingegen befinden sich nur drei bis vier Prozent der Haare. Ein Haarausfall ist daran zu erkennen, dass wesentlich weniger Haare in der Anagenphase zu finden sind, während der Anteil der Haare in der Telogenphase stark ansteigt. Überschreitet der Anteil der Haare in der Telogenphase 50 Prozent, so wird ein starker Haarausfall diagnostiziert.

Während für das Trichogramm Haare ausgezupft werden müssen, ist das bei der modernen Untersuchungsmethode der computergestützten Haaranalyse nicht mehr nötig. Bei diesem Verfahren wird eine kleine Fläche der Kopfhaut an einer versteckten Stelle rasiert und wenige Tage später eingefärbt. Dann werden mit starker Vergrößerung Fotos gemacht. Mit diesem Verfahren kann der Arzt nun die Aktivität der Haarfollikel auswerten.

Wird ein Haarausfall diagnostiziert, so gilt es nun, die Ursachen dafür zu klären. Wie wir gesehen haben, ist der Haarausfall meistens auf die Lebensweise des Patienten zurückzuführen, die Mangelerscheinungen hervorgerufen hat. Durch Blutuntersuchungen ist es dem Arzt möglich, zu erkennen, welche Vitamine oder Minerale dem Körper fehlen.

Auf diese Weise ist es möglich, eine punktgenaue Behandlung durchzuführen, um die Ursachen für den Haarausfall zu beheben. Häufig tritt bei uns beispielsweise ein Vitamin D Mangel auf, der als Grund für den Haarausfall angesehen werden kann. Das liegt daran, da der Körper keine ausreichende Möglichkeit erhält, das Vitamin D mit dem Sonnenlicht selbst zu bilden. Da sich die meisten Menschen dieser Tatsache jedoch nicht bewusst sind, greifen sie nicht zu einer Supplementierung und der Vitaminmangel kann sich verschlimmern, bis schließlich Symptome wie beispielsweise der Haarausfall auftreten.

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Prognose für die Heilung des Haarausfalls

In den meisten Fällen ist der Haarausfall auf Mangelerscheinungen und einen hoch übersäuerten Körper zurückzuführen. Die Chancen einer Heilung dieser Art von Haarausfall sind gut. Allerdings ist es wichtig, sich so früh wie möglich den Ursachen klar zu werden und die Lebensweise umzustellen. Dabei ist ein konsequentes Handeln unbedingt erforderlich.

Die Veränderungen, die man an der Ernährung vornimmt, um einen Ausgleich zwischen Basen und Säuren zu erzielen, sollten permanent sein, so dass der pH-Wert des Körpers konstant um 7,5 gehalten werden kann. Lebensmittel sollten so gewählt werden, dass sie dem Körper eine Versorgung mit allen wichtigen Vitalstoffen bieten. Besteht bei einigen dieser Stoffe die Möglichkeit, dass die täglich empfohlenen Mengen erheblich unterschritten werden, so sollte man sich für eine Supplementierung entscheiden, die mit guten Produkten erfolgen muss, die eine hohe Bioverfügbarkeit garantieren.

Wer konsequent an solchen Verbesserungen der Lebensweise arbeitet, kann den Haarausfall stoppen und in den meisten Fällen auch die Glatzenbildung umkehren. Verbesserungen treten natürlich nicht von heute auf morgen ein. Ein wenig Geduld ist nötig, um die Erfolge zu sehen. Gleichzeitig wird man aber merken, dass nicht nur die Haare profitieren. Der gesamte Gesundheitszustand verbessert sich und man fühlt sich fitter und leistungsstärker und ist auch weniger anfällig gegen Krankheiten.

Hair styling

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Haarausfall und Glatzenbildung sind Themen, die viele Menschen betreffen und daher auch immer wieder auf ihre Gründe untersucht werden. Die Erklärungen, die sogenannte Experten heute liefern, sind jedoch mehr als fragwürdig. Es gibt eine Reihe von guten Gründen, die einen erblich oder hormonell bedingten Haarausfall wenig wahrscheinlich machen. Die wahren Gründe für den Haarausfall kann man vielmehr in unserer Lebensweise finden.

Haarverlust und Glatzenbildung kommen durch Umwelteinflüsse und eine unzureichende Ernährung zu Stande. Natürlich ist das eine gute Neuigkeit. Es liegt nämlich in unserer eigenen Hand, den Haarausfall umzuwandeln. Es bedarf lediglich einer genauen Analyse unserer Lebensweise. So können wir uns vor Augen führen, mit welchen Angewohnheiten wir einen übersäuerten Körper fördern und welche Vitamine, Spurenelemente und Minerale bei unserer Ernährung einfach zu kurz kommen. Ist man sich einmal über das grundliegende Problem im Klaren, so ist es leicht, entsprechende Korrekturen durchzuführen.

Experten leiten uns heute oft zu einem Fehlurteil über die Auslöser von Haarausfall. Dabei ist es auffällig, dass viele Theorien stets zur Anwendung von kostspieligen Behandlungen führen, die am Ende erfolglos bleiben müssen, weil das Grundproblem nicht korrigiert wird. So ist es jetzt an der Zeit, einmal die Richtung bei der Behandlung des Haarausfalls zu ändern. Der Kauf teurer Produkte kann uns zwar Hoffnung verschaffen und uns in dem guten Glauben wiegen, etwas gegen unser Problem zu unternehmen. Möchten wir den Haarausfall jedoch wirklich umwandeln, so ist ein fester Entschluss zu einer gesünderen Lebensweise unerlässlich.

Für viele mag es zunächst unbequem sein, auf Genussgifte wie Alkohol und Nikotin zu verzichten und die Ernährung auf eine natürlichere, hauptsächlich basische Form umzustellen. Die Resultate werden jedoch nicht ausbleiben und in kurzer Zeit beweisen, dass sie der Mühe wert waren. Darum sollte man jetzt einmal damit beginnen, sich für einen neuen Weg bei der Bekämpfung von Haarausfall zu entscheiden und den Kampf gegen die Glatze endlich zu gewinnen

Factor Hair